Die Geschichte von AssistenzUp

in Worten und Bildern

„Was war und ist deine Motivation AssistenzUp zu gründen und heute zu führen?“


„Ich glaube, dass wir einen enormen gesellschaftlichen Nutzen stiften, in dem wir jungen Menschen in einer frühen Lebensphase Orientierung, Halt und gewisse Werte mitgeben. 
Das machen wir an so einem frühen Punkt, dass es eine Chance ist einzelne Entwicklungen positiv zu beeinflussen. Genau das ist meine Motivation und sollte auch die Motivation für alle Menschen, die im sozialen Bereich tätig sind, sein.“

Die Entwicklung seit der Gründung im Jahr 2018 bis heute

 

Das Unternehmen wurde 2018 unter der Leitung von Alexander Alonso gegründet und entstand aus einer studentischen Initiative am Lehrstuhl für sonderpädagogische Förderung der Universität zu Köln. Die ursprüngliche Idee war es, einen Assistenzdienst für Freizeit-, Arbeits- oder Familienassistenzen  aufzubauen. 

Uns ist schnell bewusst geworden, dass der Bedarf nicht nur in der persönlichen Assistenz hoch ist, sondern auch im schulischen Kontext mehr Beachtung zugeschrieben werden muss.

Seit 2020 haben wir unseren Fokus auf Schulbegleitungen gelegt, da wir Kindern und Jugendlichen frühzeitig ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen möchten.
Seitdem bieten wir als junges Start-Up seit zwei Jahren Schulbegleitungen in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis im Auftrag der Jugendämter an. 

Seit 2021 sind wir  Praxispartner am Lehrstuhl Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln. Gemeinsam mit den Studierenden und unseren Mitarbeitenden entwickeln wir AssistenzUp und den Inklusionsbegriff stetig weiter.

 

Seit 2022 sind wir zudem Mitglied im bundeweiten Fachverband Schulbegleitung und möchten das Thema Schulbegleitung deutschlandweit mit entwickeln und professionalisieren.

Über die Jahre sind wir zu einem mittelgroßen Unternehmen herangewachsen und können rund 70 Mitarbeitende zu unserem Team zählen. 


Um unserem Team ein umfangreiches Wissen über die einzelnen Förderschwerpunkte und Störungsbilder an die Hand zu geben, bieten wir regelmäßig unterschiedliche Fortbildungen an. Unter Anderem haben wir 2021 eine Fortbildung zum fetalen Alkoholsyndrom (FASD) organisiert, die von Ralf Neier durchgeführt wurde. 

Unsere Standorte

Am Anfang konnten wir uns natürlich noch kein eigenes Büro leisten. Deswegen haben wir klein angefangen im WG-Zimmer auf der Luxemburger Straße 156 und dort den "Firmensitz" angemeldet. 
Noch heute besteht eine enge Verbindung zu zahlreichen Bewohnern des Hauses :) Unsere Kennenlerngespräche fanden in der Regel bei Cheeseburger Eddy auf der Zülpicher Straße statt.

Nach zwei Jahren Homeoffice war klar - es braucht eine klare Trennung von Arbeit und Wohnen. Mit ein bisschen Glück bekamen wir Anfang 2020 die Gelegenheit einen Arbeitsplatz in einem wunderschönen Co-Working Space auf der Luxemburger Straße 55 anzumieten. Ein wichtiger Schritt war getan - nun konnten Gespräche und Teamsitzungen in "unseren" Räumen stattfinden.

Im März 2021 zogen wir dann erstmals in unser eigenes Büro. Einige Monate haben wir nach einem passenden Standort gesucht und glauben heute bei unseren Kolleg*innen im Wienand-Haus in Weyertal 59, Köln-Sülz eine ideale Heimat für die kommenden Jahre gefunden zu haben. Auf etwa 100 Quadratmetern haben wir alles, was es braucht um in einer Wohlfühlatmosphäre arbeiten zu können. 

Unsere T-Shirts im Laufe der Jahre